Die Jens-Nydahl-Grundschule liegt im Berliner Bezirk Kreuzberg, einem sozial schwierigen Gebiet, mit hoher Kriminalitäts- und Jugendarbeitslosigkeitsrate. 90% der schülerangehörigen Familien leben von Transferleistungen des Staates. Von 435 Schülerinnen und Schülern sind 99% nichtdeutscher Herkunftssprache. Häufig können die Kinder aufgrund mangelhafter Deutschkenntnisse dem Unterricht nur langsam folgen und somit ihr vorhandenes Leistungspotenzial nicht ausschöpfen.

Um für Chancengleichheit bei Bildungsfragen einen Beitrag zu leisten, wurde die Wall AG im Jahr 2005 offizielles Partnerunternehmen der Kreuzberger Grundschule. Im Vordergrund der Partnerschaft steht das Förderprojekt „rechenfix & wortgewandt“, das derzeit rund 60 Jungen und Mädchen nichtdeutscher Herkunft mit hohem Leistungspotenzial gezielt unterstützt. Gefördert werden Schüler der Schulklassen 3 bis 6 mit dem Ziel, die Lese-, Rechen- und Rechtschreibkompetenz zu verbessern.

Um den Kindern über den schulischen Bereich hinaus zu helfen, einen Einblick in das Berufsleben zu geben und ihnen verschiedene Berufsfelder vorzustellen, finden zum Beispiel Exkursionen in die Unternehmenszentrale oder das Produktionswerk der Wall AG statt. Die „rechenfix-Kinder“ sind mittlerweile Vorbilder für ihre Mitschüler und übermitteln eine klare Botschaft: Lernen lohnt sich. Denn fast alle Kinder des Förderprogrammes erhielten bisher eine Gymnasialempfehlung.

 

Die Wall AG fördert nicht nur das Lernen „am Schreibtisch“, sondern unterstützt die Schule auch bei Exkursionen. Um soviele verschiedene Berufsbilder wie möglich vorzustellen, organisiert Wall auch Besuche in anderen Berliner Unternehmen. Darüber hinaus trägt das Unternehmen auch dafür Sorge, dass die Schüler zahlreiche Kultur- und Freizeitinstitutionen der Stadt, wie Theater, Museen oder den Zoologischen Garten, kennenlernen.


Die Jens-Nydahl-Grundschule liegt im Berliner Bezirk Kreuzberg, einem sozial schwierigen Gebiet, mit hoher Kriminalitäts- und Jugendarbeitslosigkeitsrate. 90% der schülerangehörigen Familien leben von Transferleistungen des Staates. Von 435 Schülerinnen und Schülern sind 99% nichtdeutscher Herkunftssprache. Häufig können die Kinder aufgrund mangelhafter Deutschkenntnisse dem Unterricht nur langsam folgen und somit ihr vorhandenes Leistungspotenzial nicht ausschöpfen.

Um für Chancengleichheit bei Bildungsfragen einen Beitrag zu leisten, wurde die Wall AG im Jahr 2005 offizielles Partnerunternehmen der Kreuzberger Grundschule. Im Vordergrund der Partnerschaft steht das Förderprojekt „rechenfix & wortgewandt“, das derzeit rund 60 Jungen und Mädchen nichtdeutscher Herkunft mit hohem Leistungspotenzial gezielt unterstützt. Gefördert werden Schüler der Schulklassen 3 bis 6 mit dem Ziel, die Lese-, Rechen- und Rechtschreibkompetenz zu verbessern.

Um den Kindern über den schulischen Bereich hinaus zu helfen, einen Einblick in das Berufsleben zu geben und ihnen verschiedene Berufsfelder vorzustellen, finden zum Beispiel Exkursionen in die Unternehmenszentrale oder das Produktionswerk der Wall AG statt. Die „rechenfix-Kinder“ sind mittlerweile Vorbilder für ihre Mitschüler und übermitteln eine klare Botschaft: Lernen lohnt sich. Denn fast alle Kinder des Förderprogrammes erhielten bisher eine Gymnasialempfehlung.

 

Die Wall AG fördert nicht nur das Lernen „am Schreibtisch“, sondern unterstützt die Schule auch bei Exkursionen. Um soviele verschiedene Berufsbilder wie möglich vorzustellen, organisiert Wall auch Besuche in anderen Berliner Unternehmen. Darüber hinaus trägt das Unternehmen auch dafür Sorge, dass die Schüler zahlreiche Kultur- und Freizeitinstitutionen der Stadt, wie Theater, Museen oder den Zoologischen Garten, kennenlernen.